Nachhaltigkeit im Büroalltag

Nicht nur in den eigenen 4 Wänden kann man auf die nachhaltige Nutzung von Ressourcen achten, auch am Arbeitsplatz kann Umweltschutz GROSS geschrieben werden.

Um richtig in den Tag zu starten, holt man sich auf dem Arbeitsweg einen Coffee-to-Go. Die Becher bestehen überwiegend aus Plastikmaterial und werden nach dem Genuss weggeworfen. Es sind Wegwerfartikel, welche man eigentlich vermeiden sollte. Weitaus umweltschonender sind eigene Behälter zum Beispiel Thermoskannen. Viele Bäckereien befüllen die mitgebrachten Behältnisse. Zudem sind Getränke zum Mitnehmen überteuert. Das gilt nicht nur für die Getränke, sondern auch Nahrungsmittel. Man kann sein Mittagessen in der Cafeteria bestellen um Müll zu sparen, der bei abgepacktem Essen anfallen würde. Das schont nicht nur unsere Umwelt, sondern auch den eigenen Geldbeutel.

Als einzelne Person sollte man besonders darauf achten, dass man den Müll soweit möglich reduziert. Man kann darüber nachdenken, ob es bei E-Mails wirklich notwendig ist diese auszudrucken oder ob es in der digitalen Form ausreicht. Als Unternehmen kann man die E-Mails mit einem Hinweis für den Empfänger versehen, der ihn daran erinnert, nicht unnötigerweise E-Mails auszudrucken. Da es manchmal aber dringend notwendig ist ein Dokument zu drucken, kann in den Firmen mit Umweltschutzpapier, sogenanntem Recycling-Papier gearbeitet werden. Der Umwelt zu liebe kann man außerdem den Gebrauch von Einweg Reinigungsmittel einstellen und auf nachfüllbare Behälter umsteigen.

Autorinnen: Jasmin Hochwimmer und Johanna Sturm, Praktikantinnen der Nutz GmbH